In den vergangenen Jahren haben wir unseren Kunden häufig Wein und Lebkuchen zu Weihnachten zukommen lassen. In diesem Jahr verschenken wir Enten – und zwar gleich eine ganze Farm. Nicht für die Kunden persönlich, aber in ihrem Namen für eine Familie in Bangladesh. Dort sind Enten nämlich die idealen Nutztiere. Ihr Stall wird bei Überschwemmungen durch den Monsunregen zum Teich. Die Tiere überleben, die Menschen dadurch auch. Unser gemeinsames Weihnachtsgeschenk soll denen helfen, die es brauchen. Wir bedanken uns herzlich bei all unseren KundInnen, den Medienpartnern und JournalistInnen für die tolle Zusammenarbeit in diesem Jahr und freuen uns auf ein erfolgreiches 2022!

Keine Entenbrust, sondern eine Entenfarm verschenken wir dieses Jahr zu Weihnachten

Die Mutter der Familie in Bangladesh erhält via World Vision 13 Enten und zwei Erpel, ein Entenhaus und
Futter für sechs Monate, damit sie eine Entenzucht gründen kann. Außerdem bekommt sie
Ernährungs- und Kochkurse sowie Schulungen zur Unternehmensgründung. So kann sie ihre
Familie besser ernähren und mit dem Verkauf der Eier und der gezüchteten Enten ihr Einkommen
steigern. Schöne Weihnachten!


Bleiben wir lieber beim Vornamen, mein Nachname ist für viele unaussprechlich (Ich habe schon alles gehört von „Rosiwski“ bis „Rotzikotzi“). Wen es interessiert: Das „sz“ einfach wie ein „sch“ aussprechen, alle anderen Buchstaben ganz normal.
In Niederbayern geboren und aufgewachsen, hat es mich für mein Studium in die schöne Stadt Regensburg verschlagen. Nicht immer habe ich die Oberpfälzer verstanden (warum sagt man auch „ölf“ statt „elf“?!), doch die mittelalterliche Altstadt mit ihren kleinen süßen Gassen hat mich schnell überzeugt. Endlich war ich in einer „Großstadt“ – zumindest im Vergleich zu meiner Heimat Straubing mit ca. 45 Tausend Einwohnern. Ich machte meinen Master in Design- und Architekturgeschichte sowie diverse Praktika im Museum und in Galerien in Regensburg und Umgebung.
Dann zog es mich nach München, endlich eine „richtige“ Großstadt. Dort blieb ich erstmal ein halbes Jahr und arbeitete in der Kunstsammlung der HypoVereinsbank. Ich bekam einen Eindruck, was es bedeutet, Kunst zu vermitteln, zu erklären, zu kommunizieren. Und den letzten Punkt fand ich am spannendsten: Wie bringe ich ein Produkt oder ein Thema an den Mann oder die Frau? In meinem Nebenfach Medienwissenschaft lernte ich das nötige Know-how und dann war klar: Ich muss „was mit Medien machen“. Gesagt getan, ich absolvierte ein PR-Praktikum beim Condé Nast Verlag (wieder in München) und wusste: Das ist mein Beruf – und meine Stadt! Wieso? Weil es einfach Spaß macht, sich zu überlegen, welche Themen relevant sind und wie man sie am besten rüberbringt. München aufgrund des großen kulturellen Angebots, der Nähe zur Natur – und der Surfer. In einem Urlaub auf Lanzarote lernte ich meine Liebe zum Surfen kennen und bin seitdem begeistert von diesem Sport. München liegt zwar nicht am Meer, doch die Eisbach-Surfer sind ein kleiner Trost. Noch bin ich nicht gut genug, um am Eisbach selbst auf dem Surfbrett zu stehen, doch ich trainiere fleißig. 🙂
Nach drei Jahren in der Unternehmenskommunikation bei HSE24 bin ich jetzt seit Dezember 2019 PR-Managerin bei den cocos. Nun das Ganze also auf Agenturseite. Der größte Unterschied: Die Vielfältigkeit der Themen durch die verschiedenen Kunden, die Nähe zu den Journalisten – und das Fehlen einer Kantine. Doch wo könnte man die besser ersetzen als in Schwabing.