Needles & Pins: cocodibu im Pinterest-Rausch
Wieviel Facebook am Arbeitsplatz erlaubt ist, juckt seit zwei Wochen bei cocodibu eigentlich niemand mehr: Hauptsache es kann gepinnt werden.
Quelle: http://hyperboleandahalf.blogspot.com/
Pinterest heißt das neue Zauberwort: Seit Anfang des Jahres gibt es diesen Stern am Social Network-Himmel auch in Deutschland. Durch eine Mischung aus Bookmarking-Dienst und virtueller Fotokollage hat man nun endlich die Möglichkeit bspw. seine süßen Tierbabybilder übersichtlichund gebündelt auf einer Plattform – und für seine Freunde zur Ansicht – zu sammeln.
Das ganze funktioniert wie eine digitale Pinnwand: User können auf ihrem Profil unterschiedliche Boards anlegen – so wie zum Beispiel für "Lieblingsrestaurants", "Einrichtungsideen" oder "Geschenke, die ich endlich haben will". Das ganze wird dann mit Fundstücken aus dem Internet via Pinterest-Button oder mobil per Foto-Upload bestückt. Folgen und re-pinnen kann man den andere Usern und/oder ihren Boards natürlich auch: Hat man seine persönlichen Tastemaker ausgemacht, breitet sich ein unschlagbarer Fundus an Ideen, Produkten und Must-haves aus den Bereichen Lifestyle, Design, Interior, Reise, Fashion, Architektur etc. aus.
Pinterest ist bereits 2010 in den USA gestartet und wurde mit einem 4000-prozentigem Wachstum an Visits im vergangenen halben Jahr unter anderem von der TIMES zu einer der "50 Best Websites of 2011" gewählt.
Mitglied kann zurzeit leider nur werden, wer eine Einladung hat – die gibt´s im Freundeskreis, bei Pinterest direkt oder gegen nette Anfrage gerne bei uns 😉
Happy pinning!